Unterstützungskasse
Der Durchführungsweg für Geschäftsführer, die über die übliche Beitragsgrenze hinaus vorsorgen wollen. Bilanzneutral, mit gesetzlichem Anker in § 4d EStG.
Ich begleite Gesellschafter-Geschäftsführer und mittelständische Unternehmen bei der betrieblichen Altersvorsorge. Von der ersten Einordnung bis zur Umsetzung, bilanzneutral gedacht und in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.
Versorgung für sich selbst aufbauen, ohne die Beitragsgrenzen der klassischen Wege. Mit Blick auf Bilanz und Steuer.
Betriebliche Altersvorsorge als spürbare Zusatzleistung, die Fachkräfte bindet und im Betrieb umsetzbar bleibt.
Ich arbeite mit dem Steuerberater des Mandanten zusammen, nicht an ihm vorbei. Steuerliche Gestaltung bleibt in fachkundiger Hand.
Ein Schwerpunkt, mehrere Bausteine. Was zu Ihnen passt, klären wir anhand Ihrer Situation, nicht anhand eines Standardpakets.
Der Durchführungsweg für Geschäftsführer, die über die übliche Beitragsgrenze hinaus vorsorgen wollen. Bilanzneutral, mit gesetzlichem Anker in § 4d EStG.
Betriebliche Altersvorsorge für Mitarbeiter, sauber eingerichtet und kommuniziert. Mit Arbeitgeberzuschuss als klarer Zusatzleistung.
Gesundheitsleistungen als Benefit, den Mitarbeiter im Alltag wahrnehmen. Ein Hebel für Bindung, gerade bei knappen Fachkräften.
Fällt eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter krankheitsbedingt aus, zahlt Ihr Unternehmen den Lohn nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz mindestens sechs Wochen weiter. Dieses Kostenrisiko lässt sich auf einen Versicherer verlagern.
Ob und in welchem Umfang die Beiträge steuerlich abziehbar sind, hängt vom Einzelfall ab, bei Gesellschafter-Geschäftsführern insbesondere von der arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Einstufung. Das klären wir mit Ihrem Steuerberater.
Wer ein Unternehmen führt, haftet auf mehreren Ebenen: als Organ, als Betrieb, als Eigentümer. Diese Sparten decken die zentralen Risiken ab.
Welche Sparten sinnvoll sind, hängt von Branche, Größe und Risikoprofil Ihres Unternehmens ab.
Private Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen und betrieblichen Ebene. Der Versicherungsmantel bietet Konstruktionsmerkmale, die ein reines Depot so nicht abbildet.
Die konkrete steuerliche Behandlung hängt von Tarif und Gestaltung ab, bei Bedarf in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.
Ein Weg in klaren Schritten. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, woran wir arbeiten und was als Nächstes ansteht.
Ob ein Durchführungsweg zu Ihnen passt, hängt von Faktoren wie dem Alter der GmbH und Ihrer Zeit als Geschäftsführer ab. Diese Punkte klären wir am Anfang, nicht am Ende.
Ausgangslage, Ziele und offene Fragen. Kostenfrei und unverbindlich.
Ich prüfe, welcher Weg fachlich und steuerlich zu Ihrer Situation passt.
Die steuerliche Gestaltung stimme ich mit Ihrem Steuerberater ab.
Einrichtung, Dokumentation und Kommunikation im Betrieb.
Anpassung, wenn sich Unternehmen, Gesetzeslage oder Ziele ändern.
Betriebliche Vorsorge und Steuer greifen ineinander. Deshalb arbeite ich mit dem Steuerberater des Mandanten zusammen und liefere die Unterlagen, die er für seine Einschätzung braucht.
Für Steuerberater, die das Thema für ihre Mandanten mitdenken wollen, stelle ich fachliche Unterlagen und eine gemeinsame Einordnung bereit.
Mikhail Iankovski, M.Sc. in Management (ESMT Berlin). Vor der Vorsorgeberatung Finance und Controlling bei Mercedes-Benz sowie Vertrieb in einem Berliner Technologie-Unternehmen.
Dieser Hintergrund prägt die Arbeit bis heute: Betriebliche Vorsorge betrachte ich aus Sicht der Bilanz und der langfristigen Planung, nicht als Abschluss eines einzelnen Vertrags. Beratung findet in Berlin am Gendarmenmarkt statt, auf Wunsch online. Gespräche auf Deutsch, Russisch und Englisch.
Tätig als gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Abs. 7 GewO, Partner der ERGO Beratung und Vertrieb AG.
Im Hintergrund: Berlin, Gendarmenmarkt · Standort der Beratung
Verständliche Einordnungen zu betrieblicher Altersvorsorge und Unterstützungskasse. Ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.
Bilanzneutrale Vorsorge jenseits der Beitragsbemessungsgrenze. Wie der Weg funktioniert und für wen er passt.
Warum betriebliche Altersvorsorge im Mittelstand mehr ist als eine Pflichtübung.
Die Durchführungswege im konzeptionellen Vergleich. Wann welcher Weg sinnvoll ist.
Fragen zu Vorsorge oder Absicherung?
Erstgespräch vereinbarenSchildern Sie kurz Ihre Ausgangslage. Ich melde mich mit einem konkreten Terminvorschlag, in Präsenz in Berlin oder online.
Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Beratung. Steuerliche Gestaltung erfolgt in Abstimmung mit dem Steuerberater des Mandanten.